Vitamin-D-Facts

 

Jede 3. Frau und jeder 5. Mann in Deutschland ab dem 50. Lebensjahr zeigt Symptome von Osteoporose. Weltweit leiden 250 Mio. Menschen an Knochenschwund. Bei älteren Menschen ist das die Ursache für Knochenbrüche. Aber auch Kinder und sogar Neugeborene können unter Knochenschwund leiden.

So stark sich jeder Mensch von dem anderen unterscheidet, so sehr weicht auch die Hautbeschaffenheit jedes Menschen individuell voneinander ab. Glaubte man bislang, dass die Bedeutung von Vitamin D nur in der Vorbeugung und Behandlung von Knochenerkrankungen und Tuberkulose läge, so weiß man inzwischen, dass es viel mehr kann. 

Vitamin D ist für den menschlichen Körper unverzichtbar.

Nicht nur für die Unterstützung der Muskeln, Knochen und des Immunsystems - auch die Auswirkungen auf die menschliche Psyche sind nicht zu unterschätzen. Des Weiteren wird Vitamin D ein positiver Effekt auf die Schutzwirkung für die Nervenzellen im Gehirn sowie ein förderlicher Einfluss auf das Herz-Kreislaufsystem zugesprochen.

 
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Die Hintergründe

Für gesunde Knochen und starke, flexible Muskeln ist das Vitamin D sogar noch vor dem Calcium unerlässlich. Die Einlagerung von Calcium in die Knochen - der Knochenstoffwechsel - ist ohne Vitamin D nicht möglich.

Ein Vitamin-D-Mangel führt zu Rachitis, Osteoporose und Osteomalazie (schmerzhafte Knochenerweichung) und erhöht darüber hinaus das Risiko für viele andere chronische Erkrankungen, wie z.B. Diabetes.

Die Sonne, oder genauer die UVB-Strahlen der Sonne auf der Haut, sind in unseren Breiten für fast 90% der Vitamin-D-Versorgung verantwortlich. Weniger als 10% des Bedarfs werden durch die Ernährung gedeckt. Nur ganz wenige Lebensmittel enthalten Vitamin D, z.B. Pilze, fetter Fisch und Milchprodukte.

Das Problem: etwa 60% der Deutschen leiden unter einer Vitamin-D-Unterversorgung (Studie des Robert-Koch-Instituts in Berlin).

Der Grund: Sonnenmangel durch die modernen Lebensstile und Arbeit in geschlossenen Räumen - wir sind “moderne Höhlenbewohner” geworden.

Vor allem in den Jahren des Knochenaufbaus - bis etwa zum 30. Lebensjahr - ist eine ausreichende Vitamin-D-Versorgung notwendig. Denn bei Menschen mit einem gravierenden Mangel an “Sonnenschein-Vitamin” steigt die Wahrscheinlichkeit einer Osteoporose in späteren Jahren.

Besonders krass ist der Vitamin-D-Mangel im sogenannten “Vitamin-D-Winter” (Oktober bis März), wenn die Sonne zu tief steht, um die Bildung von Vitamin D über die Haut anzustoßen.

Bestimme bequem und einfach deinen Vitamin-D-Status zuhause mithilfe unseres Preventis Vitamin-D-Selbsttest:

 

Wie kann ich einen Vitamin-D-Mangel vorbeugen?

 
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Nahrung

Viel fetten Fisch (ersatzweise Lebertran), Milchprodukte, Pilze essen.

Aber: Eine ausreichende Versorgung ist damit kaum zu erreichen.

 
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Solarium

Regelmäßige, moderate und kontrollierte Nutzung eines Solariums, dem “kleinen Bruder” der Sonne, in einem Qualitätsstudio mit kompetenter Beratung.

 
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Sonne tanken

Im Frühjahr und Sommer einen ausreichenden Vorrat an Vitamin D durch regelmäßigen Aufenthalt an der Sonne “tanken”.

Vorsicht: Plötzliche, unvorbereitete und übermäßige Besonnung, etwa im Urlaub, schadet der Gesundheit und führt nicht zu zusätzlichen Vitamin-D-Reserven.

 
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Nahrungsergänzung

Nahrungsergänzung, sprich: Vitamin-D-Pillen.

Allerdings solltest du vorher deinen Vitamin-D-Spiegel im Blut bestimmen lassen, um eine Überdosierung von Vitamin D vorzubeugen.